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Heartbeating

1.- Ein neuer Mensch

In der Schule merkt Hikari wieder diese schrecklichen Gesichter diese Gesichter wo einen so fertig machen nur, weil man anders ist als andere. Es ist ihr Leid immer wie der letzte Dreck behandelt zu werden, immer ein Außenseiter zu sein, nie wirklich Freunde zu haben nie geliebt zu werden. Dies alles nur weil sie anders aussieht nur weil sie nicht sonderlich hübsch ist und ein Katzenähnliches Ohr hat, sie hasst sich deswegen, denn sie wird nicht akzeptiert. Doch heute hat Hikari abgeschlossen ,heute, heute hat sie gemerkt dass sie einfach nicht in dese Welt in diese Zeit gehört. Als der Unterricht an ihr vorbeifloss und als sie dann endlich heim durfte da war es für sie klar. Sie gehöre einfach nicht in diese Welt nicht mal in diese Zeit. Voller Wut ruft sie „was ist das für ein Leben, wieso Lebe ich wieso, ich gehöre nicht hierher, nicht mal in diese Zeit.“ als sie dies sagte geschah etwas mit ihr sie fühlte sich so frei so ungebändigt so als ob sie nun endlich wie Dornröschen aus ihrem 1000 Jahren schlaf erwachte. Sie flog in Ohnmacht und als sie wieder aufwachte, lag sie immer noch an der selben stelle jedoch umringt von einer Menschenmengen. Die sie fasziniert anstarrten. Nun war es wieder da dieses Gefühl als Außenseiter, doch diesmal spotteten sie nicht über Hikari nein sie waren Fasziniert wie wunderschön sie war und diese wunderschöne Kette die sie umhatte. Sie betrachtete die Kette die sie noch nie in ihrem Leben gesehen hatte, sie sah etwas komisch aus, denn es war ein Herz aber kein ganzes nein es war nur eine Hälfte und es hatte Engelflügel an der Seite. Die eine Herzhälfte war schwarz nicht Gold nicht rot nein schwarz mit einem weißen punkt. Sie richtete sich langsam wieder auf. Da fragten sie die Leute „ sind sie wieder fit geht es ihnen gut wo Wohnen sie ?“ Hikari antwortete wie in Trance „ Ja, mir geht es gut bitte lassen sie mich durch ich will nach Hause!“ Sie bahnte sich einen Weg durch die Menschenmenge und blieb verdutzt vor einem Geschäft stehen. Hikari fasste es nicht sie schaute sich immer wieder um ob hinter ihr niemand stand doch es war niemand hinter ihr es war ihr Spiegelbild. Sie konnte es nicht fassen sie war nun wunderschön, sie zwickte sich um sicher zu gehen das es kein Traum war doch es war keiner dies war wirklich und wahrhaftig ihr Spiegelbild. Sie hatte nun wunderschöne schwarze Haare mit einem leicht blauen Schimmer wenn das Licht auf ihre Haare viel. Ihre Augen waren nicht mehr so wässrig sie hatten nun einen standhaften Anschein, sie sahen viel Selbstbewusster aus. Ein lächeln zierte nun Hikaris Gesicht sie sah wunderschön aus wie ein Engel nur ohne Federn. So ging sie nach Hause. Sie stieg die Treppen des Besitzes ihrer Familie hoch. Tamashii ihre Mutter stand verdutzt da und schaute das Mädchen an als dieses Mädchen vor ihr stand fragte sie verwundert „ Entschuldigung kenne ich sie oder ist etwas mit Hikari passiert?“ das Mädchen lächelte und antwortete „ Mama ich bin’s Hikari deine Tochter Mama ich bin’s ich“ Ihre Mutter war erst verdutzt und dann schloss sie ihre Tochter in die arme und sagte glücklich „ Siehst du Hikari ich hatte recht du bist ein wunderschönes Mädchen nein nun bist du eine wunderhübsche Dame“ .

 2. Die neue Zeit, die fremden Personen und die neue Umgebung

Am Abend als Hikari sich ins Bett legte merkte sie plötzlich das sie nicht auf ihrem Bett lag sonder auf Gras. Rings um sie herum standen Bäume sie ist auf einer Lichtung? Sie schaute sich verwirrt um in ihrem Kuschligen Schlafanzug. „ Wo, wo bin ich hier?“ Sie hörte ein Rascheln, ihr lief es kalt den rücken runter und plötzlich stand ein Junge vor ihr. Er hatte schöne braune Haare und seine grünen Augen stachen einem richtig ins Auge. „ Was macht denn ein Mädchen ganz alleine an diesem Abend hier, weißt du nicht dass es sehr gefährlich ist wenn man am Abend so alleine hier ist?“ Nun half er Hikari auf die noch immer nicht wusste wo sie ist. „Ähm ... Entschuldig aber wo bin ich hier? Und wer bist du?“ „Oh Entschuldige ich bin Yoo und du befindest dich in Kyoto, nun sag mir aber auch wie du heißt.“ Yoo lächelte Hikari fröhlich an. „ Ah ... oh Entschuldige mein Name ist Hikari, aber wo sind wir genau?“ „ Hikari also ein schöner Name, komm ich bringe dich erst mal in unser Dorf dort wird dir meine Mutter alles erklären wo du dich genau befindest, hier ist es zu gefährlich!“ „Ok“ Als die beiden in dem Dorf ankamen war Hikari geschockt solche Hütten gab es doch schon längst nicht mehr verdammt dachte sie wo sei sie denn hier gelandet? Yoo brachte sie zu seiner Mutter Utsukushi „ Mutter ich habe jemanden gefunden“ Hikari verbeugte sich höfflich vor ihr „ So du bist sie also diejenige die mein Sohn gefunden hat, sag was führt dich zu uns?“ sie lächelte wunderschön und überhaupt war sie eine Schönheit, sie hatte einen schönes Geisha Gewand an mit sehr vielen Verzierungen. Sie sah aus wie eine Königin aus dem früheren Jahrhundert. „ Ja das bin ich, ich will nur wissen wo ich hier bin.“

3. Das Amulett

 Utsukushi erblickte es, sie sah es und ein lächeln flog über ihr Gesicht. „Ihr seit es!“ Hikari schaute verwundert, was meine sie mit ihr seit es was solle sie denn sein sie ist nichts als ein Mensch der wieder nach Hause wolle und endlich wissen wolle wo sie hier sei. „Dieses Amulett Hikari, diese halbe Herzhälfte ist die Antwort auf all deine Fragen.“ „Wie auf all meine Fragen wie soll ich dieses Amulett den Fragen“ sie dachte das sei bestimmt alles nur ein dummer Traum irgendwann würde sie bestimmt aufwachen und alles wäre wieder so wie es sein sollte. „Dieses Amulett ist nur eine hälfte du musst die zweite hälfte noch finden und dann wirst du erfahren wohin du gehörst“ Utsukushi lächelte Hikari fröhlich an, sie lachte so, als ob sie das wichtigste aus ihrem Leben das sie einmal verloren hatte, wieder gefunden hätte. Hikari wurde dies alles Unheimlich. „Ich will doch nur wissen wo ich hier bin, ist das so schwer zu beantworten“ sie war am verzweifeln sie wollte doch nur wieder Heim sogar zu diesen Gesichtern die sie immer auslachten und fertig machten. „Mutter was hat das zu bedeuten was meinst du Mutter“ „Yoo gleich nachdem es wieder Morgen ist, wirst du Hikari auf ihrer Suche begleiten nach dem 2. Teil der Herzhälfte, denn dann wird auch dein Geheimnis gelüftet, so nun geht schlafen ihr werdet sehr viel Kraft brauchen“ „ Mutter, Mutter“ Utsukushi verlies den Raum indem Hikari verzweifelt versuchte sich einzureden das dies alles nur ein Traum sei ein ganz böser Traum, sie bemerkte nicht einmal das Yoo sie tröstete, nein sie merkte nichts sie wolle doch nur endlich wieder Heim einfach nur Heim. „Hikari komm wir müssen morgen aufbrechen, ich weiß nicht wohin wir müssen und auch nicht wo nach wir genau suchen aber ich werde dich beschützen nun komm wir müssen nun schlafen gehen.“ Hikari nickte nur und folgte fast schon stumm Yoo der sie in ihr Zimmer brachte. Es bestand nur aus Holz und in der Mitte war eine Stelle zum Feuern falls es kalt werden würde. Ihr Bett stand an der Seite es war keine Matratze wie sie es gewohnt war, nein es war nur ein Teppich mit einer Decke. Am nächsten Morgen kam Yoo und weckte Hikari die sehr verschlafen die Augen öffnete. „Hier Hikari dies sollst du Anziehen mit dieser Bekleidung die du anhast, läufst du nur Gefahr dass dich andere Menschen für eine gefährliche Hexe oder ein böses Wesen halten.“ Yoo wartete vor ihrem Zimmer, bis sich Hikari umgezogen hatte. Nun hatte sie ein blaues Gewand an das ihr sehr gut stand. Es glich einer Schuluniform, nur mit dem unterschied das es ein langes Kleid war und ein Einteiler war und kein Zweiteiler wie sie es kannte. Als sie nun aus ihrem Zimmer kam starrte Yoo sie an, als Hikari dies merkte wurde sie leicht rot denn noch niemand starrte sie an. „Ok ich bin soweit wir können gehen“ „Oh ja entschuldige bitte. Doch zuerst essen wir noch etwas.“ Nachdem sie etwas zu sich nahmen verabschiedeten sie sich von Utsukushi und verließen das Dorf. Yoo hatte nun eine Kampfrüstung an, mit einem Schwert an der Seite so wie man sich einen Soldaten vorstellte.

 4. Das Abenteuer beginnt und man versteht wo man ist

Hikari verstand nicht ganz wieso Yoo diese Rüstung anhatte immerhin ist doch hier kein Krieg mehr. Doch sie merkte schnell das dies nicht ihre Welt war die sie so gut kannte. Denn da vor ihnen da war etwas das sie sich nie zu träumen gewagt hätte. Doch nun stand es vor ihnen, es war groß, abscheulich und Yoo nannte es Honoo. Es stand da wo sie sich zum ersten mal begegneten auf dieser Lichtung wo sie Yoo traf. Dieses Honoo verdarb einem den Anblick an der schönen Natur diese Lichtung wo an dem Abend so schön mit Sternen bedeckt war, diese Lichtung war nun mit einem großen unheimlichen Wesen gezeichnet. Man sah es schon das es nichts gutes war, denn kaum sahen sie dieses Wesen, ja kaum hatten sie es erblickt so verschwand auch die Sonne hinter den Wolken und die schöne Lichtung war nun mit einem düsteren Himmel bedeckt. Hikari hatte Angst doch sie zeigte es nicht. „Yoo was ist das?“ „Dies ist ein Honoo ein Dämon, bleib hier ich werde dich beschützen“ Als sie dies hörte blieb ihr ein Klos im Hals stecken. Ihre Gedanken drehten sich nur noch um diesen Honoo.

5. Der Honoo
 
Sie sah wie Yoo sein Schwert zog alles ging an ihr wie eine Zeitlupe vorbei. Er blickte noch ein letztes mal zu Hikari bis er sicher sein konnte das sie sich war. Nun galt Yoos Aufmerksamkeit einzig und alleine nur noch dem Honoo, der die Eindringlinge schon längst entdeckt hatte. Auf der Stirn hatte der Honoo das Zeichen des Feuers, es hatte kein Fell nein man kann nicht mal sagen das es Haut hatte. Es war eher ein schleimisches Hautgewebe, anstatt einer normalen Hautfarbe oder einer Kennzeichnung war es feuerrot. Diese Hautfarbe brannte in den Augen wenn man es ansah. Doch zum erstaunen hatte es keine typischen bösen Augen, es hatte eher Menschliche Augen. Sie waren fast schon süß, sie waren so schön groß und wässrig. Doch dies schreckte Yoo nicht ab, schließlich hat er schon viele Gegner besiegt und Hikari merkte schnell das er schon Übung hatte. Alles war still, jeder verharrte in seiner Position. Niemand wollte in diesen Kampf mit einbezogen werden. Der Honoo zögerte erst noch, als ob er es gar nicht wolle, doch dann packte ihn das Kampffieber.  Während Yoo immer noch in seiner Abwehrhaltung war, ging der Honoo in die Kampfstellung. Hikari sah gebannt auf die zwei.

 

Fortsetzung folgt .....

 

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